Maria Peters  / E
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Artnografien

 

Als Artnografien bezeichne ich die Mitschriften von realen Beobachtungen sowie gesellschaftlichen Visionen in künstlerischer Form.

Bilder und Texte werden im Raum zu multiplen Erzählungen arrangiert und/oder performativ inszeniert; die Aussagen der einzelnen Arbeiten können dabei - je nach Kombination - extrem variieren.
Dieses Spiel mit Texten und Bildern ist so faszinierend wie uferlos.
Denn egal wie asemantisch ich den Dialog zwischen Texten und Bildern auch anlege, unser Gehirn konstruiert eine "sinnvolle" Geschichte daraus.

Die Bilder ermöglichen es mir mehrdeutig zu bleiben.
Absurditäten, groteske Elemente, widersprüchliche Aussagen, Reales und Fiktionen greifen ineinander.

Mein zusätzliches Experimentierfeld, literarische Genres (Gedicht, Kurzgeschichte, Roman ...) in multiple räumlich-visuelle Erzählungen zu transferieren, ergab sich aus diesen Bild-Text-Experimenten quasi automatisch. Es ist eine zweite, jedoch nicht weniger bedeutsame Ebene meiner täglichen Beschäftigung.

Siehe auch meine zweite Homepage:
Novelle montage Forum für Kunst/Sprache/Performance

Where ever Love falls - temporäre Raumskulptur PARALLRL VIENNA 2020
Fabulwinter/Fimbulvetr, Kunstraum Innsbruck 2015/16